
Verein African Voices
Wer wird sind und was uns umtreibt
Seit der Gründung unseres gemeinnützigen Vereins African Voices im Jahr 2023 zeigen wir den Kontinent Afrika und die afrikanische Diaspora in seiner unermesslichen intellektuellen Vielfalt. Wir handeln aus der tiefen Hoffnung auf ein Morgen, dem Verbundenheit und radikale Gastfreundschaft als feste Basis des Handelns eingeschrieben sind.
Inspiriert von den wegweisenden Konzepten afrikanischer und afroamerikanischer Philosoph*innen (u.a. Bayo Akomolafe, Souleymane Bachir Diagne, Achille Mbembe, Felwine Sarr und bell hooks) setzen wir diese Vision tagtäglich in konkrete Arbeit um.
Was wir tun: gelebte Kulturarbeit im Alltag
Wir überlassen die Repräsentation nicht der Theorie, sondern schaffen greifbare Angebote und Räume für Begegnung:
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Wortübergabe & Dialog: Wir bitten afrodeszendente Menschen auf die Bühne und übergeben ihnen das Wort, damit sie selbst von ihrem Engagement berichten. Dadurch legen wir den Grundstein für ein neues, echtes „Wir“, das auf Dialog ausgerichtet ist und starre Monologe aufbricht.
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Plattform für Kultur und Diskurs: In unseren regelmässigen Veranstaltungsreihen in der Schweiz bringen wir visionäre Denker*innen, Autor*innen und Kulturschaffende zusammen. Einen vollständigen Einblick in unser Schaffen sowie die Profile aller bisherigen Rednerinnen und Redner finden Sie in unserer Chronik unter vergangene Afro-Events (Link hier).
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Literaturausstellungen in Bildungsinstitutionen: Wir bringen unsere kuratierten Ausstellungen und Inhalte direkt in Schweizer Schulen, Gymnasien und Hochschulen oder in unterschiedliche Kulturinstitutionen. Damit verankern wir Afro-Perspektiven direkt dort, wo Wissen vermittelt wird, und bieten Lehrpersonen sowie Jugendlichen neue, inspirierende Zugänge.
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Digitale Wissensräume: Wir kuratieren unsere digitale Afro-Thek, veröffentlichen in unserem Blog Afro-Perspektiven afrodeszendente Menschen und machen mit den Afro-Portraits afrodeszendente Menschen sichtbar.
Was wir verändern: unser gesellschaftlicher Impact
Unsere Kulturarbeit zielt darauf ab, tiefgreifende strukturelle und denkerische Veränderungen in der Gesellschaft zu bewirken:
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Epistemische Gerechtigkeit: Afro-Perspektiven werden als fester Standard im Bildungs- und Kulturdiskurs verankert und ersetzen koloniale Stereotype nachhaltig.
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Radikale Selbstermächtigung: Im Sinne Bayo Akomolafes sprechen afrodeszendente Menschen für sich selbst, brechen aus starren Denkmustern aus und gewinnen die Erzählhoheit über ihre eigenen Geschichten zurück.
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Globale Nachhaltigkeit (SDGs): Wir leisten messbare Beiträge zu den Sustainable Development Goals (SDGs 4, 5, 10 & 16) der Vereinten Nationen für faire Wissensökonomien, echte Chancengleichheit und umfassende kulturelle Teilhabe.
Transparenz und Berichterstattung
Als gemeinnütziger Verein legen wir grossen Wert auf Transparenz. In unseren jährlichen Berichten dokumentieren wir unsere Aktivitäten, die finanzielle Verwendung der Mittel und die erzielte gesellschaftliche Wirkung im Detail.










